Über das Theaterstück SUSPENS!ON
„XelK. Immersiv. Intensiv. Dominant. Führend. Berührend.
Bewegend. Begehrend. Atemberaubend. Ich habe mich gerne darauf eingelassen.
Noch immer spüre ich nach. Danke für dieses grandiose Erlebnis.
Danke für die tollen Begegnungen. Hoffentlich bis zum nächsten Mal.“
– Der R
„Das war (nach Kinky Kafka im vergangenen Jahr) wieder einmal ein wundervoller XelK-Abend.
Gern habe ich mich auf das Theaterstück eingelassen.
„Dürfen wir tatsächlich die Folie durchpiksen und die Akteurinnen befreien?“
war nur eine der Fragen, mit denen ich mich konfrontiert sah und ja, wir durften.
Und wir durften noch mehr: tanzen, unsere Sehnsüchte
und Wünsche aufschreiben, nahezu heilige Kommunion empfangen …
Und wer all das nicht wollte und „nur“ zuschauend dabei sein wollte,
hatte auch diese Freiheit, denn durch ein simples Seil, zur Schau getragen oder abgelegt,
konnte man jederzeit aktiv oder passiv dabei sein.
Vielen Dank daher an XelK für diesen rundum gelungenen Abend,
für die Performance, das Mitnehmen, die einzigartigen Bilder die ihr geschaffen habt,
nicht zuletzt durch die die coolen Kostüme, das Bühnenbild und die sehr berührenden Texte.
Im Anschluss gab es Raum für Gespräche, Tanz + Play,
die Möglichkeit für das „besondere“ Erinnerungsfoto war ebenfalls mega!“
– Lady R
„Die Veranstaltung an sich war wie immer top organisiert,
tolles Personal, tolle Menschen, tolle Atmosphäre.
Das Stück an sich war nicht meins aber das ist ja absolut individuell.
Mir war es zu abstrakt und zu gruselig :)“
– T
„Hat mir sehr sehr gut gefallen!
Musikauswahl sehr cool, Performance und Kostüme sehr interessant und spannend.
Am besten hat mir die ständige Interaktion mit dem Publikum gefallen,
das waren fast schon kleine Mini-Sessions und die sehr großartig eskalierende Teufelsszene.
Und dass tolle Suspensions gezeigt wurden und tolles Fesseln,
was absolut ansprechend und schön anzusehen war
und gleichzeitig keine unnötig unsicheren Fesselungen wie TK enthielt.
Vorbildfunktion und zeigen, was geht, sieht für mich genau so aus!
Kleine Kritikpunkte sind, dass sich die Textszenen teils etwas
in die Länge gezogen haben und es für mich gesundheitsbedingt
insgesamt etwas lang und anstrengend war,
die ganze Zeit (ich glaube 2,5h) zu stehen.
Es hätte aber auch Möglichkeiten zum Sitzen gegeben,
nur hätte mensch dann nicht mehr interagieren können.
Evtl könnte das so gelöst werden, dass ein paar Sitzgelegenheiten
im Hintergrund zur Verfügung stehen, mit Kommunikation dazu,
dass die zum kurzen Ausruhen bzw. für Menschys mit
gesundheitlichen Einschränkungen gedacht sind.
Macht Spaß!“
– Lady DD
„Tolle Veranstaltung!
Es war mein zweites Xelk Event und es war wieder magisch.
Besonders gut hat mir die Interaktion mit dem Publikum gefallen
und meine Lieblingsszene war der Teufel.
Kann ich wirklich jedem Weiterempfehlen, der Kink und Theater mag.
Es hat mega Spaß gemacht, wirkt immer noch nach und regt mit viel Tiefe zum Denken an …
für mich, das was Kunst bewirken soll.
Für meinen Geschmack kann die Show mit den ganz Großen locker mithalten.
Und natürlich hatte ich auch eine Lieblings-Hexe.“
– M. P
Über das Theaterstück Tranceformation – Kinky Kafka
„Was das XELK Kollektiv in der Kulturlandschaft leistet ist phantastisch!
Keine (reine) Unterhaltung, wie es sie Zuhauf gibt.
Und auch nicht ausschließlich für szene-interne Menschen.
Ich ziehe den Hut vor diesem ästhetischen, inhaltsvollen, komplexen,
integrativen, verbindenden Engagement!
Ich wünsche ihnen viele Fördernde und begeisterte Plattformen,
Bühnen und ebensolches Publikum.
Auf dass hier Gutes bewegt wird und viele Menschen berührt
und ja auch gebildet werden.
Danke!
Und außerdem war der Abend zauberhaft!
1.000 Dank auch an all die ausgesprochen fleißigen Helfenden mit ihren wachsamen Augen.“
– C
„Es ist immer auch etwas persönliches, was jeder Einzelne empfindet,
dass nicht auf alle übertragbar ist. So hat bei mir der nicht abgeschickte Brief an den Vater
einige eigenen Erinnerungen wieder erweckt und für Nachwirkungen gesorgt.
Das gemeinsame Hände heben und das gemeinsame anfassen der farbigen Kreppbänder
wirkte Gemeinschaftsbildend und machte den Abend zu einem WIR.
Doch vieles ist mir unklar, zum Beispiel das wiederkehrende
„Sie müssen sich mich als ihren Traum vorstellen“ verstehe ich nicht.
Vielleicht muss ich mich dazu auch erst einmal mit Kafka befassen …“
– Peter D
„Ich habe Kinky Kafka gesehen und oh, was war das toll!
Wie in einem kinky Fiebertraum vergisst man mittendrin alles andere um sich herum.
Mir hat sehr gut gefallen, wie wir Zuschauende selbst entscheiden konnten,
inwieweit wir daran mitwirken, und wie ihr es mit Leichtigkeit geschafft habt,
dass so viele mitwirken wollten.“
– Z
„Es war anders, bunt und mit so einigen Überraschungsmomenten.
Oder „Der Tacker hat doch keine Nadeln drin? Oder???“ Momente.
Ich habe so gestaunt und war sehr erfrischt davon, wie schnell die Stimmung entspannt
und aufgelockert wurde durch den Aufbau des Stücks.
Danke für den schönen Abend!“
– NMN
„Ich fand es eine sehr gute Vorstellung. Interessant und Ansprechend.
Die Darsteller haben auch sehr starke Performances gezeigt
(tolles Charisma und Präsenz von allen).“
– F SH
„Meine erste kinky Veranstaltung.
Skurriel. Intensiv. Tiefgehend.
Auch wenn ich mich mit Kafka nie aus einander gesetzt habe,
zum nachdenken regt das Stück definitiv an.
Die BDSM-Anteile waren passend eingebaut.
Die Musik war nicht so meins, aber in den beiden Räume Social
und Play bin ich dann auch auf meine Kosten gekommen.
Ich würde ein zweites Mal vorbei kommen.
Gerne also ein weiteres Stück.“
– W
























